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Flensburger Förde

Schleswig-Holstein

Die Strande der Ostsee, das klare Wasser, die gute Luft - sie sind es, die Jahr für Jahr Sonnenhungrige,  Badewillige und Wassersportler in ihren Bann ziehen und die meisten zu Wiederholungstätern werden las sen. Kinder verleben hier wohl oft die schönsten Fe Aber erst die vielfältigen kulturellen Eindrücke, die die Region zu bieten hat, ergeben das Gesamt bild einer außerordentlichen Ferienregion.
Bereits vor 800 Jahren wurde im Ostseeraum Kul geschrieben: Die christlichen Handels herren wollten ihre aufstrebenden Städte gern auch  mit Gotteshäusern schmücken. In Ermangelung von  Sandstein, wie er z.B. in Frankreich verwendet wur de, wandte man sich der Backsteintechnik zu und  brachte es darin bald zu großer Meisterschaft und ei nem neuen Stil. Backsteinerne Kirchengiganten er blickten, einer nach dem anderen, das Licht der stau nenden Welt, mächtige Gebäude aus Backstein, schlicht, filigran und wunderschön.
Aber nicht nur die großen Städte entlang der Ost seeküste haben eine lange Geschichte, generell gilt bei Fahrten über Land: Beinahe jeder noch so kleine  Ort ist hier Hunderte von Jahren alt, das älteste Ge bäude ist meist die Dorfkirche und fast immer lohnt  ein Blick ins Innere.

Flensburg
Um 1200 als dänischer Handelsstützpunkt gegründet, liegt Flensburg heute direkt an der Grenze zu Däne mark. Jeder Fünfte spricht hier Dänisch als Mutter sprache, es gibt dänische Kindergärten und Schulen  sowie eine dänische Zeitung. Man spricht Petuh, einen Dialekt mit dänischen, nieder- und hochdeutschen Elementen.
Die drittgrößte Stadt Schleswig-Holsteins (88 500  Einw.) kann auf eine 800-jährige maritime Tradition zurückblicken. Im 18. Jh. kamen die Vollrigger von  großer Westindienfahrt hier an. Kaffee, Tee, Tabak, Baumwolle und Edelhölzer fanden ihren Weg nach  Norddeutschland. 1755 begann die Rum-Geschichte  der Stadt, dokumentiert im Schiffahrtsmuseum.
Ein Bummel durch die Gassen von Flensburg ist eine gemütliche Angelegenheit. Wer möchte, folgt  dem ausgeschilderten »Kapitänsweg«, einem Stadt rundgang mit Texttafeln, der beim Schifffahrtsmu seum beginnt. Die Kaufmannshöfe der Altstadt wur den zwischen dem 17. und dem 18. Jh. gebaut,  steinerne Zeugen blühenden Handels. Der fünfge schossige Westindienspeicher, der größte der Stadt, und der Speicher des Brasseriehofs vervollkommnen  das Bild der historischen Handelsstadt.
Halbinsel Holnis

Einst war hier eine wichtige Station auf dem Weg der Händler von Angeln nach Dänemark. Und schon vor  5000 Jahren siedelten auf Holnis Bauern und Fischer,  wie steinzeitliche Waffen- und Werkzeugfunde be weisen. Im Osten liegt der beliebte Badestrand Bock wo auch Surfer sich gern ins Wasser begeben. Empfohlen seien das Wandern im Naturschutzgebiet  und der Theodor-Fontane-Wanderweg, der rund  9 km lang um die Nordspitze der Halbinsel, vorbei am  Steilufer, dem Holnis Noor, dem Leuchtturm Schau zum Pugumer See führt.


 
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